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Hubschrauberbergung aus dem Toten Graben

Zwei Bergsteiger haben sich, auf dem Weg vom Langbathsee zur Riederhütte, im so genannten Toten Graben, verstiegen und die Einsatzkräfte alarmiert.

Andreas und Simona F. wollten den nicht markierten Steig, Großer Toter Graben vom Vorderen Langbathsee zur Riederhütte gehen. Dazu hatten sie sich Informationen aus dem Internet heruntergeladen, dabei wurde darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Anstieg um einen nicht markierten Steig handelt, wo auch einige Kletterstellen zu bewältigen sind. Die Beiden kamen anfänglich gut voran und hatten schon einige schwierige Stellen hinter sich. Im oberen Bereich des Steiges verstiegen sie sich und kamen in sehr unwegsames Gelände, wo ein Weiterkommen nicht mehr möglich war. Aufgrund ihrer ausweglosen Situation setzten sie vernünftigerweise per Handy einen Notruf ab. Es wurden die Bergrettungsortsstelle Ebensee, der Exekutivhubschrauber Libelle Linz und die Alpinpolizei Gmunden verständigt. Der Exekutivhubschrauber rettete die Beiden mittels „Variablem Tau“ und brachte sie zum Zwischenlandeplatz in der Nähe des Vorderen Langbathsee, wo 10 Mann der Bergrettungsortsstelle und 1 Beamter der Alpinpolizei in Einsatzbereitschaft die Rettung unterstützten.

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